Forum Bestattungskultur

Mittwoch | 23.09.2015 | 18.00 Uhr

Der Hauptfriedhof im Wandel der Bestattungskultur

Herr Heinz Tholl vom Grünflächenamt der Stadt Trier wird in einer Führung überw den Hauptfriedhof zeigen, wie sich der Wandel der Bestattungskultur von aufwändigen Grabmälern übr Reihengräber und Urnengemeinschaftsgräber bis hin zur Baumbestattung konkret und aktuell darstellt. Auch der einzigartige Baumbestand kündet von der Bestattungskultur früherer Zeiten.
Infos und Anmeldung bei SKM Trier, Tel. 0651/147880.

Ort: Hauptfriedhof, Eingang Herzogenbuscherstraße
Referent:
Heinz Tholl, Grünflächenamt Stadt Trier

Moderation:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 25.11.2015 | 18.00 Uhr

Bestattungskultur und Bestattungsvorsorge

Herr Roland Thome von Bestattungen Lieser beleuchtet den Wandel der Bestattungskultur anhand der verschiedenen Bestattungsarten, die sich in Trier etabliert haben. Diese Bestattungsarten reichen von der Erdbestattung über die Feuerbestattung z.B. in der Urnengruft in Mariahof bis hin zur Verstreuung der Asche in Luxemburg, der Wald- oder Seebestattung. Ein besonderes Augenmerk wird auch dei Bestattungsvorsorge erhalten, mit der Betroffene, Betreuer oder Bevollmächtigte die spätere Bestattung schon frühzeitig vorbereiten und organisieren können.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5
Referent:
Roland Thome, Bestattungen Lieser

Moderation:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

 

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vollmacht

Forum Rechtliche Vorsorge | hierzu Grundlageninformation Vollmacht

Mittwoch | 30.09.2015 | 18.00 Uhr

Vertrauenssache Vollmacht

Kleiner werdende Familienverbände mit der Tendenz hin zu Single-Haushalten und zunehmende Verrechtlichung des alltäglichen Lebens zwingen jeden dazu, für Krisensituationen rechtliche Vorsorge zu treffen. Diese Vorsorge kann durch Vollmachten verschiedenster Art erfolgen. Welche Arten von Vollmachten gibt es? In welchen Situationen sollte man davon Gebrauch machen und wie sicher sind sie?

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Peter Schuh, Rechtsanwalt
Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 14.10.2015 | 18.00 Uhr

Selbstbestimmung bis zuletzt - Die Patientenverfügung

Grundlage jeder medizinischen Behandlung ist die Einwilligung des Patienten. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Um für diese Situation rechtliche Vorsorge zu treffen, gibt es das Instrument der Patientenverfügung.

Was sollte man vor der Abfassung einer Patientenverfügung bedenken? Welche Vorgaben sind durch den Gesetzgeber im Patientenverfügungsgesetz hierzu gemacht worden?

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5
Referenten:
Peter Schuh, Jurist
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier
hierzu Grundlageninformation Patientenverfügung

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rechtliche_betreuung

Forum Rechtliche Betreuung| hierzu Grundlageninformation Betreuung

Mittwoch | 28.10.2015 | 18.00 Uhr

Die Pflichten eines Betreuers

Welche Rechten und Pflichten hat der Gesetzgeber für den rechtlichen Betreuer definiert? Welche Bedeutung hat der Wille des Betreuten? An welchen Grundsätzen sollte sich ein rechtlicher Betreuer orientieren? Wie läuft das Verfahren zur Bestellung eines rechtlichen Betreuers?

 

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 04.11.2015 | 18.00 Uhr

Die Gesundheitssorge und das Aufenthaltsbestimmungsrecht

Es ist Aufgabe des Betreuers, den rechtlichen Rahmen für das Leben einer fürsorgebedürftigen Person zu organisieren. Dazu gehören Einwilligungen in ärztliche Heilbehanldungen wie Operationen ebenso wie die Entscheidung über Umzug in ein Seniorenheim, Kündigung und Auflösung der Mietwohnung, freiheitsentziehende Maßnahmen zum Schutze des Betreuten usw. In der Veranstaltung wird erläutert, wie man verantwortbare Entscheidungen treffen kann und in welchen Fällen beim Betreuungsgericht Genehmigungen eingeholt werden müssen.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 11.11.2015 | 18.00 Uhr

Die Vermögenssorge

Wie verwalte ich das Vermögen zum Vorteil meines Betreuten und welche Vorschriften muss ich beachten bei mündelsicherer Geldanlage, Verkauf von Immobilien, betreuungs-gerichtlichen Genehmigungen, Einwilligungsvorbehalt, Annahme oder Ausschlagung eines Erbes?

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referentin:
Barbara Senges, Rechtspflegerin am Betreuungsgericht Trier
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 18.11.2015 | 18.00 Uhr

Kleiner Grundkurs Sozialrecht

Ein rechtlicher Betreuer muss den Lebensrahmen des hilfebedürftigen Betreuten organisieren. Hierzu gehört häufig die Beantragung von Sozialleistungen. In der Veran-staltung wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen Rente, Pflegeversicherungs-leistungen, Grundsicherung, Wohngeld oder Sozialhilfe beantragt werden können. Bei der Sozialhilfe wird das Thema der Unterhaltspflicht Angehöriger mitbehandelt.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Betreuer helfen leben –
Erfahrungsaustausch für Betreuer und Angehörige

Mittwoch | 13.05.2015 | 15.30 Uhr

Betreuer helfen leben

Der SKM Trier und der SkF Trier bieten in Zusammenarbeit mit dem Haus Franziskus ein Treffen für ehrenamtliche und familienangehörige rechtliche Betreuer an, die dem gegenseitigen Austausch dient und die Teilnehmer für ihre Aufgabe stärken soll.
Die Gruppe trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat
15.30 Uhr im Haus Franziskus (Ecke Christophstr./Kochstr.)
Die nächsten Treffen finden am
13.05.2015 | 10
.06.2015 | 14.07.2015 |
jeweils um 15.30 Uhr statt
.

Herzliche Einladung!

Ort: Haus Franziskus (Ecke Christophstr./Kochstr.)

Moderation:
Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Forum Gesundheit und Betreuung

Bericht über die Veranstaltung vom 25.09.2013

Künstliche Ernährung im Alter

Viele Menschen empfinden das Erlebnis als sehr belastend, wenn alt und gebrechlich gewordene Angehörige nicht mehr selbständig essen und trinken können und künstlich ernährt werden.

Dabei befinden sich Angehörige, die häufig Bevollmächtigte oder Betreuer des Hilfebedürftigen sind, in einem Zielkonflikt. Einerseits möchten sie dem kranken Angehörigen unnötiges Leiden ersparen; auf der anderen Seite haben sie die Hoffnung, dass sich die gesundheitliche Situation des Betroffenen doch noch einmal bessern wird.
Tritt dies nicht ein, machen sich viele Vorwürfe über die Entscheidungen, die hinsichtlich einer künstlichen Ernährung getroffen wurden.

Dr. med. Nikolai Wezler, Chefarzt der Geriatrie am Ökumenischen Verbundkrankenhaus Trier, liegt dieses Problem auf dem Hintergrund seiner täglichen Arbeit sehr am Herzen. Er wird in der Veranstaltung vortragen, welche medizinischen und ethischen Erwägungen vor einer Entscheidung für oder gegen eine künstliche Ernährung im Alter getroffen werden sollten.

Daraus ergeben sich Anhaltspunkte, in welchen Situationen eine künstliche Ernährung angezeigt ist und wann man eher darauf verzichten sollte.

Moderation: Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier;
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Regelmäßige Beratung zu
Vollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügung

Der SKM Trier und der SkF Trier bieten in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier eine Beratung zu vorsorgenden Verfügungen, wie Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung an.
Die Beratung erfolgt im Wechsel durch Günter Crames (SKM) und Caroline Klasen (SkF)
Die nächsten Termine:  | 30.04.2015 | 28.05.2015 | 25.06.2015 | 30.07.2015
jeweils um 14 bis 15.30 Uhr
im Seniorenbüro, Domfreihof 1b, Trier


Betreuer helfen leben –
Erfahrungsaustausch für Betreuer und Angehörige

Der SKM Trier und der SkF Trier bieten in Zusammenarbeit mit dem Haus Franziskus ein Treffen für ehrenamtliche und familienangehörige rechtliche Betreuer an, die dem gegenseitigen Austausch dient und die Teilnehmer für ihre Aufgabe stärken soll.
Die Gruppe trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat
15.30 Uhr im Haus Franziskus (Ecke Christophstr./Kochstr.)
Die nächsten Treffen finden am
13.05.2015 | 10
.06.2015 | 14.07.2015 |
jeweils um 15.30 Uhr statt
.

Herzliche Einladung!

Forum Rechtliche Vorsorge | hierzu Grundlageninformation Vollmacht

Mittwoch | 15.04.2015 | 18.00 Uhr

Vertrauenssache Vollmacht

Kleiner werdende Familienverbände mit der Tendenz hin zu Single-Haushalten und zunehmende Verrechtlichung des alltäglichen Lebens zwingen jeden dazu, für Krisensituationen rechtliche Vorsorge zu treffen. Diese Vorsorge kann durch Vollmachten verschiedenster Art erfolgen. Welche Arten von Vollmachten gibt es? In welchen Situationen sollte man davon Gebrauch machen und wie sicher sind sie?

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Peter Schuh, Rechtsanwalt
Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 22.04.2015 | 18.00 Uhr

Selbstbestimmung bis zuletzt - Die Patientenverfügung

Grundlage jeder medizinischen Behandlung ist die Einwilligung des Patienten. Dies ist jedoch nicht möglich, wenn der Patient sich nicht mehr äußern kann. Um für diese Situation rechtliche Vorsorge zu treffen, gibt es das Instrument der Patientenverfügung.

Was sollte man vor der Abfassung einer Patientenverfügung bedenken? Welche Vorgaben sind durch den Gesetzgeber im Patientenverfügungsgesetz hierzu gemacht worden?

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5
Referenten:
Peter Schuh, Jurist
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier
hierzu Grundlageninformation Patientenverfügung

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Mittwoch | 29.04.2014 | 18.00 Uhr

Erbe - Testament - Pflichtteilsrecht

Auch wer kein größeres Vermögen hinterlassen wird, sollte an die Regelung seines Erbes denken. Ein Testament ist die einzige Möglichkeit, seinen Besitz so zu verteilen, wie es den eigenen Vorstellungen entspricht. Streitigkeiten der Familienangehörigen werden so vermieden oder verringert. Ohne Testament oder Erbvertrag tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft; diese regelt die (teilweise gemeinsame) Erbfolge von Ehegatten und Verwandten je nach Verwandtschaftsgrad. In der Veranstaltung wird erläutert, was bei einem Testament oder Erbvertrag beachtet werden sollte und in welcher Reihenfolge Verwandte bei der gesetzlichen Erbfolge berücksichtigt werden.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5
Referenten:
Petra Kirsten, Rechtspflegerin am Nachlassgericht Trier
Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Forum Rechtliche Betreuung| hierzu Grundlageninformation Betreuung

Mittwoch | 25.02.2015 | 18.00 Uhr

Mein Auftrag als rechtlicher Betreuer

Die Zahl der rechtlichen Betreuungen steigt aufgrund des demografischen Wandels unserer Gesellschaft stark an. Die weitaus meisten Betreuungen werden innerhalb von Familien und anderen verwandtschaftlichen Beziehungen oder klassisch ehrenamtlich geführt. Daher kann auf viele Menschen der Auftrag zukommen, als rechtlicher Betreuer für eine hilfebedürftige Person tätig werden zu müssen. Welche Grundsätze und rechtliche Regelungen beachtet werden müssen und wie das Verfahren zur Betreuerbestellung läuft, wird in der Veranstaltung an Beispielen erläutert.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 04.03.2015 | 18.00 Uhr

Wohl und Wille des Betreuten

Ziel der rechtlichen Betreuung ist das Wohl der betreuten Person. Im Betreuungsgesetz spielt der Wille des hilfebedürftigen Menschen eine viel größere Rolle als dies bei Vormundschaften der Fall war. Dies schlägt sich in rechtlichen Regelungen nieder. In der Veranstaltungen werden diese rechtliche Regelungen erläutert und erklärt, wie das Spannungsfeld „Wohl und Wille“ des Betreuten in der Praxis umgesetzt werden kann.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 11.03.2015 | 18.00 Uhr

Kann der Betreuer machen was er will?

Viele Menschen haben Angst, dass sie einen Betreuer bekommen, dem sie hilflos ausgeliefert sind. Da das Betreuungsgericht den Betreuer bestellt, übernimmt es jedoch auch Verantwortung für dessen Kontrolle. Zur Ausübung dieser Kontrolle bedient sich das Betreuungsgericht verschiedener Instrumente: Vermögensverzeichnis; Rechnungslegung; Berichtspflichten; betreuungsgerichtliche Genehmigungen in Vermögenssachen, Wohnungskündigung, Hausverkauf und Entscheidungen über Operationen oder geschlossene Unterbringungen.
Wie diese Instrumente funktionieren und was ein Betreuer dabei zu beachten hat, wird in der Veranstaltung an Praxisbeispielen erläutert.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referentin:
Barbara Senges, Rechtspflegerin am Betreuungsgericht Trier
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 25.03.2015 | 18.00 Uhr

Finanzierung eines Aufenthaltes im Seniorenheim

Im Raum Wittlich erregte der Fall einer pflegebedürftigen Frau viel Aufsehen.  Sie war in hilfloser Lage durch ein Düsseldorfer Seniorenheim in die Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich, die die Zahlung der Sozialhilfeleistungen verweigerte, gebracht worden. Neben dem menschlichen Schicksal hat dieser Fall gezeigt, dass Einkommen, Vermögen, Sozialleistungen, Schenkungen und Unterhaltsansprüche in einem engen wechselseitigen Verhältnis zueinander stehen. Die Veranstaltung zeigt, wie ein Aufenthalt im Seniorenheim sicher und korrekt finanziert werden kann.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5

Referenten:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

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Mittwoch | 08.04.2015 | 18.00 Uhr

Wohnrecht und Nießbrauch bei Häusern und Wohnungen

Es war so schön gedacht: Erbschaftssteuer sparen – das Haus frühzeitig an die Tochter verschenken, es aber weiterhin aufgrund eines eingetragenen Wohn- oder Nießbrauchsrechtes nutzen können.
Durch eigene Krankheit jedoch kann die Tochter die Pflege der Eltern jetzt nicht mehr gewährleisten; die Eltern gehen in ein Seniorenheim – was passiert dann mit dem Wohn- oder Nießbrauchsrecht? Wie verhält es sich mit dem Wohn- oder Nießbrauchsrecht, wenn das Haus zwischenzeitlich aufwändig umgestaltet wurde? Welche Ansprüche kann das Sozialamt stellen, wenn die früheren Hausbesitzer sozialhilfebedürftig werden?
Diese und weitere Fragen, wie sie häufig in der Realität vorkommen, werden in der Veranstaltung erläutert.

Ort: Volkshochschule Trier, Raum 5
Referenten:
Elke Ludig, Rechtspflegerin am Amtsgericht Trier

Moderation:
Günter Crames, Dipl. Theol. SKM Trier
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

 

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Forum Gesundheit und Betreuung

Bericht über die Veranstaltung vom 25.09.2013

Künstliche Ernährung im Alter

Viele Menschen empfinden das Erlebnis als sehr belastend, wenn alt und gebrechlich gewordene Angehörige nicht mehr selbständig essen und trinken können und künstlich ernährt werden.

Dabei befinden sich Angehörige, die häufig Bevollmächtigte oder Betreuer des Hilfebedürftigen sind, in einem Zielkonflikt. Einerseits möchten sie dem kranken Angehörigen unnötiges Leiden ersparen; auf der anderen Seite haben sie die Hoffnung, dass sich die gesundheitliche Situation des Betroffenen doch noch einmal bessern wird.
Tritt dies nicht ein, machen sich viele Vorwürfe über die Entscheidungen, die hinsichtlich einer künstlichen Ernährung getroffen wurden.

Dr. med. Nikolai Wezler, Chefarzt der Geriatrie am Ökumenischen Verbundkrankenhaus Trier, liegt dieses Problem auf dem Hintergrund seiner täglichen Arbeit sehr am Herzen. Er wird in der Veranstaltung vortragen, welche medizinischen und ethischen Erwägungen vor einer Entscheidung für oder gegen eine künstliche Ernährung im Alter getroffen werden sollten.

Daraus ergeben sich Anhaltspunkte, in welchen Situationen eine künstliche Ernährung angezeigt ist und wann man eher darauf verzichten sollte.

Moderation: Günter Crames, Dipl. Theol., SKM Trier;
Caroline Klasen, Dipl. Päd., SkF Trier

Schliessen


Regelmäßige Beratung zu
Vollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügung

Der SKM Trier und der SkF Trier bieten in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Trier eine Beratung zu vorsorgenden Verfügungen, wie Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung an.
Die Beratung erfolgt im Wechsel durch Günter Crames (SKM) und Caroline Klasen (SkF)
Die nächsten Termine: 26.02.2015 | 26.03.2015 | 30.04.2015 | 28.05.2015 | 25.06.2015
jeweils um 14 bis 15.30 Uhr
im Seniorenbüro, Domfreihof 1b, Trier


Betreuer helfen leben –
Erfahrungsaustausch für Betreuer und Angehörige

Der SKM Trier und der SkF Trier bieten in Zusammenarbeit mit dem Haus Franziskus ein Treffen für ehrenamtliche und familienangehörige rechtliche Betreuer an, die dem gegenseitigen Austausch dient und die Teilnehmer für ihre Aufgabe stärken soll.
Die Gruppe trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat
15.30 Uhr im Haus Franziskus (Ecke Christophstr./Kochstr.)
Das nächste Treffen findet am
11.März 2015, 15.30 Uhr statt
.

Herzliche Einladung!